<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277</id><updated>2011-07-08T09:23:16.403+02:00</updated><category term='Hong Kong'/><title type='text'>Mädels in Down Under</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Jelena</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07494679745839677913</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>16</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-6319220440536703904</id><published>2009-12-04T05:40:00.000+01:00</published><updated>2009-12-04T05:41:07.843+01:00</updated><title type='text'>Delfine zur Weihnachtszeit</title><content type='html'>Das letzte Mal hatte ich euch ja schon davon berichtet, dass Jelena und ich uns für die Volunteer-Stellen im Dolphin Discovery Centre beworben hatten. Nach dem Gespräch mit Phil, dem Manager des Centres, das sehr gut und locker verlief, konnten wir gleich am darauf folgenden Montag anfangen. Die ersten zwei Tage hatten wir nur Training, was bedeutet, dass uns einer der Langzeit-Volunteers Ray durch die komplette Anlage führte und uns erklärte was unsere Aufgaben sind. Am Mittwoch wurden wir dann das erste Mal richtig in die Arbeitsabläufe eingeteilt und bekamen auch endlich unsere Shirts, die uns eindeutig als Volunteers des Centres identifizierten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir arbeiten nun 5 Tage in der Woche jeweils 4-5 Stunden. Alle Volunteers werden morgens als erstes in Gruppen aufgeteilt, die jeden Tag anders sein können (je nachdem, wer alles da ist). Diese Gruppen rotieren dann im Halbstundentakt durch die 3 Arbeitsstationen, die es im Centre gibt. Hier mal ein kurzer Einblick in diese Stationen und die damit verbundenen Aufgaben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„The Can“&lt;br /&gt;Eindeutig die Lieblingsstation der meisten. The Can ist ein Container (wie auf Baustellen) direkt am Strand, wo eigentlich nur ein paar Arbeitsgeräte lagern. Davor stehen Tische und Stühle, denn die einzige Aufgabe, die es hier zu erfüllen gilt, ist, das Meer zu beobachten, also ob Delfine am Strand oder in der Interaction Zone sind etc. Das war es auch schon. Man kann nebenbei ein Käffchen trinken und mit den anderen Volunteers quatschen, in der Sonne sitzen und es sich gut gehen lassen – insgesamt also sehr relaxt :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Boardwalk&lt;br /&gt;Der Boardwalk ist ein kleiner Steg, der vom Centre ein Stück abwärts auf den Strand führt und wo entsprechend viele Touristen langlaufen. Deswegen ist hier die grundlegende Aufgabe, mit den Touristen zu reden, Fragen zu beantworten und einfach da zu sein. Nebenbei ist es natürlich immer wichtig, das Wasser im Auge zu behalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Discovery Room&lt;br /&gt;Diese Station befindet sich direkt im Centre, also mal „drinnen“. Im Discovery Room selbst befinden sich einige Stationen, es gibt ein kleines Kino, ein Delfinskelett und einige Videos und Informationstafeln. Des Weiteren befinden sich im Raum nebenan noch verschiedene Becken, eins mit Schildkröten, eins mit tropischen Fischen und eins mit kobaltblauen Marrons. Diese Tiere müssen alle in unterschiedlichen Abständen gefüttert werden, manchmal auch vermessen werden oder das Wasser gewechselt werden. Das sind alles Aufgaben, die wir Volunteers erfüllen müssen. Natürlich auch wieder mit Touristen zu sprechen, das ist eigentlich die wichtigste Aufgabe als Volunteer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonstige Aufgaben&lt;br /&gt;Morgens muss das Centre natürlich erstmal auf Vordermann gebracht werden, der Sand muss von der Terrasse gekehrt, die Mülltüten ausgetauscht und Müll am Strand aufgesammelt werden – je nachdem zu welcher Station man eingeteilt wurde, hat man dann die entsprechenden Aufgaben. Die Delfine kommen in unregelmäßigen Abständen (sind ja wild lebende Tiere) an den Strand, in unsere sogenannte „Interaction Zone“. Wenn dies passiert, sind wir Volunteers die ersten im Wasser und müssen sicherstellen, dass die Delfine beispielsweise nicht auf Fischjagd sind, sondern wirklich nur hergekommen sind, weil sie einfach neugierig sind und gerade nix besseres zu tun haben. Ist das sichergestellt, können auch die Besucher ins Wasser kommen, wir bilden dann alle eine Linie und stehen etwa bis zur Hüfte im Wasser. Die Besucher werden dann wieder von uns mit Informationen über die Delfine versorgt (beispielsweise die Namen der Delfine, ihr Alter oder ob sie mit einem Jungen da sind etc.). Je nachdem, wie die Delfine gerade lustig sind, bleiben sie zwischen 5 und 30 Minuten und kommen auch sehr nahe, dass man sie eigentlich anfassen könnte (dürfen wir aber nicht). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als besonderes Schmankerl dürfen wir Volunteers auch an den Bootstouren teilnehmen, die das Centre anbietet. Auf diesen Touren können die Besucher Delfine in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten und auch mit ihnen schwimmen. Wir haben hier die „Aufgabe“, mit ins Wasser zu gehen und einfach da zu sein, falls irgendwas ist, d.h., wir dürfen auch mit den Delfinen schwimmen :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt wisst ihr also in etwa, was wir seit nunmehr fast 2 Wochen machen. Die Arbeit ist klasse, man lernt sehr viele Leute kennen, nicht nur aus Australien, sondern aus allen Teilen der Erde. Gestern waren beispielsweise ein paar Schweizer als Besucher da, die sehr dankbar waren, dass hier ein paar Deutschsprechende waren. Auch die Volunteers selbst sind super nett und neugierig auf jeden Neuling, der hierher kommt. Jeder hat eine andere interessante Geschichte zu erzählen, so dass wir hier ständig neues lernen und nebenbei auch unser Englisch aufstocken können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werden versuchen, demnächst noch ein paar Fotos vom Centre zu schießen, damit ihr euch noch besser vorstellen könnt, wie es hier so aussieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin erstmal vorweihnachtliche Grüße&lt;br /&gt;Eure Antje&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-6319220440536703904?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/6319220440536703904/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/12/delfine-zur-weihnachtszeit.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/6319220440536703904'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/6319220440536703904'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/12/delfine-zur-weihnachtszeit.html' title='Delfine zur Weihnachtszeit'/><author><name>Antje</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15082111207844812459</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://2.bp.blogspot.com/_xnTD5SEyei8/SuLbRieHJqI/AAAAAAAAAAM/iTwSr4bnmpo/S220/ich_fb.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-6707175418620299365</id><published>2009-11-23T09:15:00.002+01:00</published><updated>2009-11-23T09:21:53.910+01:00</updated><title type='text'>Mein Geburtstag</title><content type='html'>Wer, so wie ich im Herbst oder auch Winter Geburtstag hat versteht, wenn ich sage: Einmal im Leben möchte ich im warmen Süden feiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich niederschreibe, wie wir meinen Geburtstag gefeiert haben, möchte ich mich erstmal bei Antje bedanken. Antje hat mir hier in Australien einen wunderschönen Geburtstag bereitet. Ich bin ihr sehr dankbar für alles was sie gemacht hat. Ohne sie hätte ich mich in mein Bett vergraben und wäre an meinem Geburtstag nicht aufgestanden. Die Sehnsucht nach der Familie und auch nach Freunden ist an solchen Tagen besonders groß, so dass man am liebstens sofort nach Hause fliegen möchte. Doch wenn man eine so tolle Freundin hat, schwindet die Sehnsucht und man genießt seinen großen Tag. Natürlich geht mein Dank auch an Katrin (unserer deutschen Mitbewohnerin), die wie immer die verrückte Katrin war und an Vicki und Nils, die die Location bereit gestellt haben und das tolle Essen vorbereitet hatten. Nicht zu vergessen sind meine Familie und Freunde aus Deutschland und der Schweiz, dir mir tolle Geburtstagsgrüße per Telefon, SMS, E-Mail und Video gesendet haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sich jeder von euch vorstellen kann, habe ich mit Katrin, Antje und zwei Flaschen Wein am Strand von Bunbury in meinen Geburtstag reingefeiert. Es ist wirklich ein Erlebnis, am Strand im Sand zu sitzen, das Meer rauschen zu hören und Geburtstag zu haben. Als die zwei Flaschen leer waren, beschloss ich, um den außergewöhnlichen Geburtstag zu genießen, ins Meer zugehen. Naja zumindest mit den Füßen, da es daußen doch recht kalt und windig war. Nachts um halb 3 im Hostel angekommen ging es auch für uns in Bett. Als ich am nächtest Tag erwachte, machte Antje schon für mich Frühstück. Nach dem Früchstück gingen wir wieder in unser Zimmer und ruhten uns noch ein wenig aus, denn wir hatten beschlossen bei Nils und Vicki zu grillen und wollten dafür ausgeruht sein. Ich war zumindest der Überzeugung, dass es nach dem Mittagessen auf zu den beiden ging um bei den Vorbereitungen zu helfen. Nachdem Katrin einen Anruf von Vicki bekam, verzögerte sich das Aufbrechen noch ein Weilchen. Auch war der Bottleshop, wo Nils und Vicki noch Wein für den Abend kaufen wollten, geschlossen. Nach dem Entsetzen, keinen Alkohol zum Grillen zu haben, gingen Antje und ich nochmal los, um zu schauen, ob bei uns ein Shop offen hat. Wahrscheinlich erhörten uns die Götter, denn wir fanden einen Bottleshop, der sieben Tage die Woche geöffnet hat. Nach dem wir 2 Flaschen Wein und eine Flasche Sekt gekauft hatten, machten wir uns wieder zum Hostel, denn ich glaubte mit fester Hoffung daran, dass wir nun endlich zu den Beiden aufbrechen würden. Als Katrin sagte, dass die Beiden immer noch einkaufen sind, legte ich mich wieder in mein Bett, machte den MP3 Player an und wartete darauf, endlich los zu gehen. Als Antje und Katrin aus dem Zimmer gingen, wunderte ich mich nicht. Auch als Antje rein kam und sagte: "Komm mal raus, dass musst du dir ansehen", kam kein Verdacht auf. Erst als ich im Garten des Hostels stand, Katrin mit einem Schokoladenkuchen, geschmückt mit M&amp;Ms und Kerzen aus der Küche kam, war mir alles klar. Ich bekam ein Geburtstagkuchen! Ach war das toll! Den Kuchen hatte ein Mitarbeiter des Hostel für mich gebacken, was ich sehr nett fand. Auch stand eine Flasche Sekt, gesponsort von Antje, auf dem Tisch. Nachdem ich den Kuchen angeschnitten hatte, die Flasche Sekt offen war, aßen wir den Kuchen mit Genuss und tranken dir Flasche leer. Natürlich aßen wir ihn nicht allein. Jeder den ich im Hostel kannte und leiden konnte, bekam was ab, wenn er wollte. Nach Sekt und Kuchen ging es dann endlich zu Vicki und Nils. Wir waren ja so gespannt wie die beiden wohnten. Dort angekommen, waren fast alle Vorbereitungen für das Grillen abgeschlossen und wir brauchten uns eigentlich nur noch an den Tisch zu setzen und warten, dass der Gas-Grill angeschmissen wurde. Der Tisch war süß mit Luftballons und einer schönen "Happy Birthday"-Tischdenke geschmückt. Auf meinem Platz stand ein Männchen, das aus Gurke, Paprika und Mandeln bestand. Zu Essen gab es, verschiedene Salate, Würstchen und Hühnchen. Zum Nachtisch gab Eierkuchen mit Eis und verschiedenen Früchten. Alles war so lecker, dass jeder von uns fast platzte. Als der Wein leer war und der Abend schon spät wurde, beschlossen wir, uns auf den Heimweg zu machen. Da es zu Fuß zu weit war, beschlossen wir, ein Taxi zu nehmen. Meinen Geburtstag ließen wir mit einem kühlen Bier im Garten des Hostels ausklingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nochmals möchte ich mich bei allen Bedanken. Es war kein ganz besonderer Geburtstag und ich habe ihn sehr genossen. Ich werde ihn niemals vergessen und meinen Kindern davon noch berichten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-6707175418620299365?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/6707175418620299365/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/11/mein-geburtstag.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/6707175418620299365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/6707175418620299365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/11/mein-geburtstag.html' title='Mein Geburtstag'/><author><name>Jelena</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07494679745839677913</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-3793468287401128871</id><published>2009-11-17T15:04:00.000+01:00</published><updated>2009-11-18T09:05:25.748+01:00</updated><title type='text'>So far so good</title><content type='html'>Unsere Zeit in Australien schreitet ja immer mehr fort, deswegen nun erstmal ein kurzer Bericht über das, was wir bereits erlebt haben. In Perth waren wir fünf Tage lang, haben uns die Stadt angesehen und festgestellt, dass hier der Sommer noch nicht so wirklich angekommen ist (mehr als 20°C hatten wir dort nicht). Wir waren in einem Hostel im Stadtteil Cottesloe Beach untergebracht. Cottesloe ist ein Stadtteil, in dem die „Reichen und Schönen“ von Perth leben, wie uns später gesagt wurde. Aber das hätten wir auch so herausgefunden – wunderschöne Häuser wohin man auch schaut, keine Industrie und der Strand direkt vor der Nase. So richtig gefallen hat es uns dennoch nicht, denn die meisten Leute kommen nur zum Baden und feiern her – nicht unbedingt unser Milieu – noch nicht :-D&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einer Tagestour zum Stadtteil Fremantle haben wir zufällig ein Schild gesehen, auf dem ein Hostel mit kostenlosem Internet angepriesen wurde. Da wir in den ersten Tagen hier doch recht viel Geld für Internetcafes ausgegeben haben, beschlossen wir, nach Fremantle umzuziehen. Gesagt getan. Für zwei Nächte haben wir uns im besagten Hostel eingebucht, bevor es dann am Montag drauf (26.10.09) weiter nach Bunbury ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit nunmehr drei Wochen sind wir also in Bunbury. Man mag es kaum glauben, aber dieses beschauliche Städtchen 180km südlich von Perth ist mit seinen 55.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Westaustraliens. Davon bekommt man hier jedoch nicht viel mit. Zwar gibt es ein riesiges Industriegebiet mit jeder Menge Unternehmen, jedoch liegt dieses fernab jeglicher Zivilisation, so dass man ohne fahrbaren Untersatz nur sehr schlecht dorthin kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bunbury gibt es zwei Hostels, in dem einen wohnen logischerweise wir. Das Wander Inn Backpackers liegt etwas günstiger, wie wir finden. Vor allem liegt es näher am Dolphin Discovery Centre, bei dem wir uns für eine Volunteer-Stelle beworben haben. Diese Volunteer-Stellen sind nicht bezahlt, allerdings bieten sie weltweit die einzige Möglichkeit, als Nicht-Meeresbiologe mit Delfinen zu arbeiten und sie direkt zu erleben. Morgen haben wir ein Gespräch mit dem Manager dort, mal schauen was dabei herauskommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel erstmal zur bisherigen „Route“.&lt;br /&gt;Eure Antje&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-3793468287401128871?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/3793468287401128871/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/11/so-far-so-good.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/3793468287401128871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/3793468287401128871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/11/so-far-so-good.html' title='So far so good'/><author><name>Antje</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15082111207844812459</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://2.bp.blogspot.com/_xnTD5SEyei8/SuLbRieHJqI/AAAAAAAAAAM/iTwSr4bnmpo/S220/ich_fb.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-3759695976048258177</id><published>2009-10-15T12:49:00.000+02:00</published><updated>2009-10-25T16:57:21.290+01:00</updated><title type='text'>Ode vom Nichtstun</title><content type='html'>Es ist halb eins mittags. Vor einer halben Stunde habe ich Jelena viel Spaß gewünscht, bevor die Tür zufiel und sie zum Pool verschwunden ist. Vor mir steht eine Tasse Kaffee mit Milch und Zucker, eine Flasche Wasser, daneben stehen Laptop und Kamera – bereit, um die wichtigsten Aufgaben des Tages anzugehen: Fotos übertragen und bloggen. Mehr haben wir heute nicht zu tun – was für ein Leben! Nachdem wir gestern den ereignisreichsten Tag unseres bisherigen Abenteuers hatten, haben wir für heute einen Tag Nichtstun eingeplant. Das bedeutet lange schlafen, frühstücken, am Pool gammeln und abends schön essen gehen. Während ich die Fotos von gestern auf den Laptop übertrage, singt Sarah McLachlan an der Poolbar von „Angels“. Ich schaue vom Balkon und beobachte die restlichen Gäste, die in der Mittagshitze am Pool vor sich hin dösen. Normalerweise würde ich jetzt auch gern unter ihnen sein, aber da ich mir vor zwei Tagen ein wenig Sonnenbrand geholt habe, lasse ich es lieber etwas ruhiger angehen. Weiter hinten sehe ich Jelena auf einer Liege die Sonne genießen. In zwei Stunden werde ich mich wieder zu ihre gesellen, schwimmen und das balinesische Flair genießen, das uns die gesamte Zeit umgibt. Mittlerweile ist Sarah mit ihrem Lied fertig und überlässt Meat Loaf das Mikro, der davon singt, was er alles für die Liebe tun würde. Ich denke an zu Hause, an all die lieben Menschen, die jetzt in der deutschen Kälte bibbern und an den bevorstehenden Winter denken. Der Winter ist hier weit entfernt, auf Bali kennt man nur zwei Jahreszeiten: Regenzeit und Trockenzeit. Ich lehne mich auf dem Balkonstuhl zurück, schließe die Augen und lasse die Musik über mich hinweg gleiten. So muss Urlaub sein...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-3759695976048258177?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/3759695976048258177/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/ode-vom-nichtstun.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/3759695976048258177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/3759695976048258177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/ode-vom-nichtstun.html' title='Ode vom Nichtstun'/><author><name>Antje</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15082111207844812459</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://2.bp.blogspot.com/_xnTD5SEyei8/SuLbRieHJqI/AAAAAAAAAAM/iTwSr4bnmpo/S220/ich_fb.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-6559442989146521143</id><published>2009-10-15T10:53:00.000+02:00</published><updated>2009-10-25T16:56:24.643+01:00</updated><title type='text'>Abschnitt 3: Reisterrassen, Menschenmassen und hypnotische Tänze</title><content type='html'>Auch der nächste Halt beeindruckte uns sehr. Wir hatten sie ja bereits überall gesehen, die berühmten Reisterrassen, die man so häufig auf Postkarten und Postern findet. Auf jedem noch so kleinen Fleckchen, das nicht bebaut ist, legen die Einheimischen Reisterrassen an (dementsprechend klein). Unser Guide führte uns zu Reisterrassen, die jedoch überhaupt nicht klein waren, sondern genau so, wie man sie sich vorstellt: über viele Etagen an zwei Hängen gelegen, in sattem Grün und von vielen kleinen Wasserkanälen eingebettet. Wir waren baff und auch etwas ängstlich, als unser Guide uns dazu animierte, die Terrassen ein Stück runterzusteigen. Naja, sehr weit sind wir nicht gekommen *grins*.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich war für die Tour noch ein Aufenthalt in dem Städtchen Ubud vorgesehen. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und des balinesischen Galungan-Feiertages (viel Andrang auf den Straßen) war es jedoch nicht möglich, diese Etappe noch mitzumachen. Ansonsten hätten wir den Kecak-Tanz verpasst – ein traditioneller Tanz, der schon beinahe hypnotisch wirkte, weil der Tanz von sehr eintönigem, aber interessantem kanonähnlichem "Gesang" begleitet wurde und bei Dunkelheit stattfand, beleuchtet lediglich durch einige Fackeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser aufregende Tag endete mit einem typisch balinesischen Getränk - dem Arak, ein "Wein", der etwa 50 % hat und aus verschiedenen Pflanzen hergestellt wird (es gibt zum Bsp. Reis-Arak oder Palm-Arak). Unser Guide meinte, zusammen mit Cola ist das DAS Getränk der balinesischen Jugend und gab uns gleich eine Kostprobe davon. Bei einem Schwätzchen über Land und Leute ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und wurden schließlich wieder sicher im Hotel abgeliefert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun hatten wir an einem einzigen Tag einen ziemlich guten und detaillierten Überblick über die Kultur und Natur der Insel bekommen und konnten uns getrost den viel gepriesenen Sonnenstränden Balis widmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-6559442989146521143?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/6559442989146521143/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/abschnitt-3-reisterrassen.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/6559442989146521143'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/6559442989146521143'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/abschnitt-3-reisterrassen.html' title='Abschnitt 3: Reisterrassen, Menschenmassen und hypnotische Tänze'/><author><name>Antje</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15082111207844812459</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://2.bp.blogspot.com/_xnTD5SEyei8/SuLbRieHJqI/AAAAAAAAAAM/iTwSr4bnmpo/S220/ich_fb.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-3460718033677621471</id><published>2009-10-15T10:51:00.000+02:00</published><updated>2009-10-25T16:56:00.225+01:00</updated><title type='text'>Abschnitt 2: Mittagszeit - Aussicht gratis</title><content type='html'>Als allmählich die Mittagszeit heranrückte, schlug unser Guide vor, auf einem Berg ein Restaurant zu besuchen, in dem man für "wenig" Geld ein gutes All-you-can-eat-Buffet bekommt und zudem einen grandiosen Blick über die bergige Landschaft hat. Naja, billig war es nicht, zumindest nicht für balinesische Verhältnisse, aber lecker und nahrhaft auf jeden Fall. Von Salat und Frühlingsrollen, gebratenem Reis oder Nudeln über verschiedene Fleisch- und Gemüsegerichte bis hin zu Desserts war alles dabei, was die balinesische Küche zu bieten hatte. Dummerweise haben wir uns mit Nudeln und Reis so vollgestopft, dass wir dann keinen Platz mehr für einen Nachtisch (gebackene Bananen, die ich ja soooooo liebe) hatten. Als wir der Bedienung das erklärten, packte sie uns spontan ein paar frische Früchte ein, die wir vor dem Bezahlen von ihr bekamen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestärkt fuhren wir weiter über eine recht karge Landschaft, die Resultat des letzten Vulkanausbruchs vor etwa 150 Jahren ist. Am Fuße des Vulkans Mt Batur liegt ein malerischer See, den wir ebenfalls entlangfuhren, bevor es weiter ging in einen tropischen kleinen Garten. Hier wuchsen sehr viele tropische und für Indonesien typische Pflanzen, die man bei uns in Deutschland nie zu sehen bekommen wird, zum Beispiel Zimt, Vanille, Kakao, Ingwer sowie balinesischer Kaffee. In einer kleinen Hütte neben dem Garten waren die verschiedenen Stationen präsentiert, die bei der Herstellung von Kaffee nötig sind und die unser Guide uns erklärte. Besonders stolz erzählte er uns vom Luwak-Kaffee, der ja einer der teuersten Kaffees der Welt ist (was wir als Kaffee-Freaks natürlich schon wussten). Ein besonderes Highlight an diesem Tag war deswegen die unglaublich billige Kaffee-, Kakao- und Teeverkostung, die zu diesem Garten gehörte. Für umgerechnet 2 Euro bekamen wir dann auch noch eine Tasse mit diesem eigentlich so teuren Kaffee. Interessiert lauschte unser Guide unseren Erzählungen über Kaffeepreise in Deutschland und konnte gar nicht fassen, wie groß die Unterschiede zwischen Deutschland und Indonesien tatsächlich sind (wir konnten es übrigens auch nicht fassen).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-3460718033677621471?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/3460718033677621471/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/abschnitt-2-mittagszeit-aussicht-gratis.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/3460718033677621471'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/3460718033677621471'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/abschnitt-2-mittagszeit-aussicht-gratis.html' title='Abschnitt 2: Mittagszeit - Aussicht gratis'/><author><name>Antje</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15082111207844812459</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://2.bp.blogspot.com/_xnTD5SEyei8/SuLbRieHJqI/AAAAAAAAAAM/iTwSr4bnmpo/S220/ich_fb.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-5938056103112594631</id><published>2009-10-15T10:50:00.000+02:00</published><updated>2009-10-25T16:55:40.825+01:00</updated><title type='text'>Abschnitt 1: Von Tanah Lot, Holzschnitzern und kleinen Palmenkörbchen</title><content type='html'>Als ersten Stop wünschten wir uns Tanah Lot, einen sehr berühmten Tempel an der Westküste Balis. Dort bekammen wir den Segen für Glück, Gesundheit und Schönheit, was bedeutet, dass wir mit dem Quellwasser dort "getauft" und dann ein paar Reiskörner auf die Stirn gepresst bekommen haben. Gesegnet und mit einer Blüte im Haar waren wir bereit um die "Holy Snake" zu sehen und einen Spaziergang rund um die gesamte Anlage zu unternehmen. Die malerischen Klippen, eine kleine Badebucht und die zwei Tempel animierten uns und auch unseren Guide dazu, einige Fotos zu machen, bevor wir uns auf den Weiterweg Richtung Norden machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächste Stationen hatte unser Guide einige Stätten für die verschiedenen Handwerkskpnste Balis eingeplant. Zuerst zeigte er uns eine Batik-Werkstatt, in der Muster auf Stoffe gemalt bzw. Gebrannt wurden. Spontan malte mit einer der Künstler einen Schmetterling auf mein T-Shirt, worüber ich mich sehr freute. Die nächsten Stätten waren Gold- und Silberschmiede sowie eine Werkstatt für Holzschnitzkunst, die uns aufgrund ihrer Filigranität sehr beeindruckten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fernab dieser Touristenansammlungen zeigte uns der Guide als nächstes ein typisches balinesiches Haus bzw. Grundstück. Jedes Haus hat seine eigenen kleinen Tempel, die je nach Anlass gebaut werden, sowie ein Sterbebett, in dem die Toten bis zum Begräbnis aufbewahrt werden (Ja, das stinkt sicherlich erbärmlich). Die Küchen-"Ausstattung" zeigte uns, wie primitiv und ärmlich die Balineser selbst heute noch leben. So gab es bis auf eine Glühbirne, die an der Decke hing, keinerlei Elekrizität, gekocht wurde mit einem Ofen, der mit Feuer beheizt wurde und gelagert wurden sämtliche Lebensmittel in einfachen Körben. Die verschiedensten Generationen der dort ansässigen Familie saß draußen zusammen und schauten einer älteren Frau zu, die mit Hilfe von Blättern und kleinen Stäbchen kleine Körbchen bastelte. Wir setzten uns zu ihr, schauten ihr ebenfalls zu und bekamen dann von ihr sogar einen Crash-Kurs im Körbchen-Basteln. Gar nicht so einfach! Nach ein paar kläglichen Versuchen dankten wir ihr und verabschiedeten uns, denn vor uns lag noch ein weiter Weg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-5938056103112594631?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/5938056103112594631/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/abschnitt-1-von-tanah-lot.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/5938056103112594631'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/5938056103112594631'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/abschnitt-1-von-tanah-lot.html' title='Abschnitt 1: Von Tanah Lot, Holzschnitzern und kleinen Palmenkörbchen'/><author><name>Antje</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15082111207844812459</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://2.bp.blogspot.com/_xnTD5SEyei8/SuLbRieHJqI/AAAAAAAAAAM/iTwSr4bnmpo/S220/ich_fb.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-3105937251351909875</id><published>2009-10-15T10:48:00.000+02:00</published><updated>2009-10-25T16:55:20.380+01:00</updated><title type='text'>Erholung in Bali</title><content type='html'>Im 4 Sterne Hotel angekommen, wurden wir sehr freundlich mit einem Begrüßungsgetränk empfangen. Nun hieß das Motto "Ausruhen und Entspannen", was wir auch am nächsten Tag am Pool machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um nicht nur am Pool/Strand zu liegen, sondern auch Land und Leute kennen zu lernen, buchten wir uns für den 14.10.2009 einen privaten Tour Guide, der uns nach dem Frühstück im Hotel abholte und mit uns die geplante Route besprach. Da diese Tour den ganzen Tag dauerte und wir unglaublich zu sehen bekamen, teilen wir diesen Tag in drei Blogposts auf, damit der Beitrag nicht zu lang wird. Viel Spass beim Lesen, Fotos folgen bald...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-3105937251351909875?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/3105937251351909875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/erholung-in-bali.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/3105937251351909875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/3105937251351909875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/erholung-in-bali.html' title='Erholung in Bali'/><author><name>Antje</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15082111207844812459</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://2.bp.blogspot.com/_xnTD5SEyei8/SuLbRieHJqI/AAAAAAAAAAM/iTwSr4bnmpo/S220/ich_fb.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-101783716136782315</id><published>2009-10-12T13:49:00.003+02:00</published><updated>2009-10-24T14:16:30.732+02:00</updated><title type='text'>Goodbye Hong Kong (11.10.2009)</title><content type='html'>Nach der erholsamen Nacht, wo wir relativ viel schliefen, machten wir uns unter die Dusche und packten unsere restlichen Sachen zusammen. Nach dem problemlosen Check Out (um 10 Uhr)  im Hotel fuhren wir mit dem Bus zum Airport. Diese letzte Fahrt durch Hong Kong genossen wir in allen Zügen. Am Flughafen angekommen, überlegten wir uns, was wir mit der restlichen Zeit und dem restlichen Geld anfangen könnten. Geld ausgeben viel uns nicht so schwer, denn irgendwann packte uns der Hunger und wir aßen bei Burger King. Auch gönnten wir uns einen Kaffee, süße Snacks und etwas zu trinken. Die verbleibende Zeit war unser größeres Problem, denn unser Flug ging erst Nachts um ca. 23:30 Uhr. Nach dem Kampf mit dem störrischen WLAN am Flughafen, den wir letztendlich gewannen, surften wir ein wenig bis der Akku leer war. Nun blieb uns nur noch Langeweile. Nach ein paar runden Quatschen (ja wir haben immer noch viel zum erzählen) und Dösen, konnten wir Einchecken und durch die ganzen Sicherheitskontrollen gehen. Als wir ENDLICH auf unseren Sitzplätzen im Flieger saßen und der Start des Flugzeuges hinter uns lag, freuten wir uns auf ein Glas Sekt sowie über etwas zu essen. Der Sekt war sehr lecker, nur das Essen roch und schmeckte noch nach Hong Kong, das schon längst hinter uns lag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesmal klappte das Schlafen im Flugzeug besser und wir landeten in Null Komma Nix (8 h Flug) in Perth (Australien). Dort war das Motto wieder „Warten“, denn unser nächster Flug nach Bali sollte um 17:30 Uhr starten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-101783716136782315?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/101783716136782315/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/goodbye-hong-kong-11102009-goodbye-hong.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/101783716136782315'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/101783716136782315'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/goodbye-hong-kong-11102009-goodbye-hong.html' title='Goodbye Hong Kong (11.10.2009)'/><author><name>Jelena</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07494679745839677913</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-7099859009651554074</id><published>2009-10-11T13:48:00.000+02:00</published><updated>2009-10-24T13:49:28.559+02:00</updated><title type='text'>Tag der großen Wanderung (10.10.2009)</title><content type='html'>Trotz, dass wir in der Dunkelheit aufstanden, kamen wir zu spät zu dem vereinbarten Treffpunkt. Wir hatten Glück, dass die Wandergruppe noch da war. Mit einem kleinen Bus fuhren wir dann etliche Kilometer raus aus Kong Kong. Nach ein paar Aufwärmübungen am Startpunkt konnte die Wanderung los gehen. Nach den ersten Schritten und Stufen verriet uns ein Blick den Berg hinauf,  dass es sehr anstregend werden würde. Die "Treppe", die wir hoch stiegen, war steil, hatte hohe unebene Stufen und bestand aus sehr viel Geröll. Das straffe Tempo, das unsere Leader vorlegten, war ziemlich "sportlich", wo wir sehr schnell an unsere Grenzen kamen und schlapp machten. Nach ein paar kostenlosen Massagen an unseren krampfenden Waden und mehreren Pausen, in denen wir unsere Kräfte sammelten, kam wir oben auf dem Berg an, wo wir die wunderschöne Aussicht genossen. Auch war das Hong Kong Magazine dabei, was Fotos von uns Touristen (Antje, Jelena und ein Holländer) machte. Nach mehreren Bergauf-, Bergabetappen und kurzen geraden Strecken (die sehr erholsam waren), standen wir auf einem Berg, der ca. 400 Meter über dem Meeresspiegel lag. Nach kurzer Pause um die Aussicht zu genießen und ein wenig Luft zu holen, ging es genau diese 400 Meter wieder bergab. Die 1. Etappe lag nun hinter uns mit ca. 11 Kilometern. Nach einem eindeutigen "Ich schaff das nicht mehr weiter" von Antje und mir entschieden wir, es bei dieser Etappe zu belassen und zurück in die Stadt zu fahren. Nach einem Kaffee bei McDonals mit dem Holländer (haben vergessen nach dem Namen zu fragen) kauften wir Postkarten und Briefmarken. Totmüde im Hotel angekommen konnten wir nach einer erholsamen Dusche nur noch Postkarten schreiben, bevor wir wie ein kleine Babies einschliefen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-7099859009651554074?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/7099859009651554074/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/tag-der-groen-wanderung-10102009.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/7099859009651554074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/7099859009651554074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/tag-der-groen-wanderung-10102009.html' title='Tag der großen Wanderung (10.10.2009)'/><author><name>Jelena</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07494679745839677913</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-7653879487170204684</id><published>2009-10-10T12:51:00.001+02:00</published><updated>2009-10-24T13:13:51.899+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hong Kong'/><title type='text'>Mehr Schein als Sein (09.10.2009)</title><content type='html'>So in etwa kann man den heutigen Tag umschreiben, wir hatten teilweise große Erwartungen, die aber meist nicht erfüllt wurden. Aber alles der Reihe nach:&lt;br /&gt;Frühmorgens ging es los Richtung Lantau Island, mit der Seilbahn (ja, schon wieder Seilbahn) wollten wir zur größten freistehenden Buddha-Figur der Welt fahren. Wir hatten vorher schon einiges darüber gelesen und gesehen und waren voller Vorfreude. Die erste Enttäuschung kam allerdings, bevor wir überhaupt annähernd bei der Figur waren: Die Seilbahn fuhr nicht, da am Vortag einige Mängel festgestellt wurden. Ok, dann ist es wohl besser, wir fahren mit dem Bus, ist sowieso billiger.&lt;br /&gt;Dort angekommen, waren wir überrascht, wie kommerziell das gesamte Gelände aufgebaut war, alles umgeben von einer riesigen und lärmenden Baustelle. Ein wenig „spiritueller“ hätte es ruhig sein dürfen. Genauso die „Eintrittspreise“, für die Ausstellung oben im Buddha (wir konnten uns darunter nichts vorstellen) musste man Eintritt bezahlen, uns wurde aber nicht gesagt, was man dort sehen konnte, also ließen wir es sein. Dann galt es, die vielen Stufen zum Buddha zu erklimmen. Oben angekommen, hatten man einen tollen Blick über die wirklich wunderschöne Landschaft, Berge, Meer, weite Felder. So richtig beeindruckt hat uns die eigentliche Hauptattraktion - der Buddha - jedoch nicht. Es gab nicht einmal Info-Tafeln, die uns erklären konnten, wie lange der Buddha dort schon steht oder vielleicht Details zur Geschichte des Buddhas. Vermutlich hätten wir diese Infos dann in der Ausstellung bekommen, wer weiß. Nach ein paar Schnappschüssen haben wir uns von der Figur verabschiedet und sind weiter zur eigentlichen Tempelanlage (zu der der Buddha gehört) gelaufen, die dann noch sehr interessant war. Zwar gab es auch hier keinerlei Informationen, jedoch war es schon interessant, die prunkvoll geschmückten Tempel anzuschauen und einige Chinesen dabei zu beobachten, wie sie vor dem Betreten des Tempels auf die Knie sanken und beteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Highlight für uns war die Möglichkeit, endlich mal ein echtes chinesisches Essen zu erleben. Die letzten Tage hatten wir ausschließlich von Kuchen, Brötchen und McDonald's gelebt, dementsprechend verzehrten wir uns nach einer Portion Reis. In der Tempelanlage gab es ein Restaurant, in dem wir für 6 Euro ein komplettes Menü bekamen, inklusive Suppe, Frühlingsrollen und Tee. Wir können nun also beurteilen, wie chinesisches Essen wirklich schmeckt und wir können nur sagen: Seid froh, dass ihr in Deutschland seid und das chinesische Essen dort genießen könnt, denn das schmeckt WESENTLICH besser als das Original.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem enttäuschenden Erlebnis fuhren wir mit dem Bus wieder zurück nach Lantau Island und beschlossen, einen Nachbau der Arche Noah zu besuchen. Doch auch hier gab es nicht wirklich viel zu sehen, so dass wir uns dann nur noch an den benachbarten „Strand“ setzten und den Blick auf die „Tsing Ma“-Brücke zu genießen. Insgesamt gesehen war das das schönste Ereignis des heutigen Tages, morgen geht es dann auf große Wanderung. Mal sehen, wie das wird :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure zwei&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-7653879487170204684?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/7653879487170204684/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/mehr-schein-als-sein-09102009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/7653879487170204684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/7653879487170204684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/mehr-schein-als-sein-09102009.html' title='Mehr Schein als Sein (09.10.2009)'/><author><name>Antje</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15082111207844812459</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://2.bp.blogspot.com/_xnTD5SEyei8/SuLbRieHJqI/AAAAAAAAAAM/iTwSr4bnmpo/S220/ich_fb.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-5767114690479438108</id><published>2009-10-09T13:00:00.000+02:00</published><updated>2009-10-24T13:04:12.728+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hong Kong'/><title type='text'>Im Reich der Tiere (08.10.2009)</title><content type='html'>Schon die ganze Zeit über hatten wir uns auf den Ocean Park Hong Kong gefreut, am Donnerstag sollte es dann endlich los gehen. Der Ocean Park ist eine Mischung zwischen Zoo und Freizeit-/Erlebnispark, vor allem aber berühmt für die Tatsache, dass man dort Pandas erleben kann. Allein die Fahrt und der Eintritt kosteten eine stattliche Touristen-Gebühr, aber das war es uns allemal wert. Der Park überraschte uns mit wirklich schön angelegten Gärten, Tiergehegen und einem tollen Aquarium. Leider war es an diesem Tag sehr diesig (Smog!), sonst hätten wir eine wunderschöne Aussicht auf das Meer gehabt (der Ocean Park liegt direkt an Klippen am Meer).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem hatten wir jede Menge Spaß, haben exotische Vögel im „Birds' Paradise“ beobachtet, schlafende Robben und Haie gesehen, Quallen in unterschiedlichsten Ausführungen bewundert und uns wie kleine Kinder gefreut, als endlich die Delfinshow los ging. Zwar hatten wir einige Bedenken zwecks Tierschutz, jedoch wurden wir besänftigt als wir sahen, wie liebevoll dort mit den Tieren umgegangen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da der Ocean Park zweigeteilt ist , konnten wir uns aussuchen, ob wir lieber mit dem Expresszug oder mit der Seilbahn zum zweiten Teil fahren wollten. Wir entschieden uns natürlich für die Seilbahn (Ich will ja immerhin meine Höhenangst bekämpfen!). Wir haben die Entscheidung auch nicht bereut, denn die Strecke war wunderschön und die Seilbahn auch nicht sehr wackelig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Abschnitt des Parks hatte für uns nicht mehr so viel zu bieten, wurde hier doch hauptsächlich für die Unterhaltung von Kindern gesorgt. Lediglich das Panda-Haus wollten wir uns nicht entgehen lassen - immerhin gibt es nicht sehr viele Orte auf der Welt, wo man diese Tiere noch sehen kann. Wir wurden auch nicht enttäuscht und konnten etliche Minuten einen Bären beobachten, wie er gemächlich von einem Punkt zum nächsten watschelte und sein Mahl zu sich nahm.&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg beschlossen wir spontan, die gestern verpasste „Avenue of Stars“ - ein chinesisches Pendant zum „Walk of Fame“ - zu besichtigen. Leider waren uns die meisten Stars dort unbekannt, lediglich bei den Namen „Jackie Chan“, „Jet Li“ und „Bruce Lee“ kamen von unserer Seite erfreute Aufschreie :-)&lt;br /&gt;Nach ein paar Fotos und dem Bewundern der abendlichen Stimmung an der Hong Kong Skyline fuhren erschöpft, aber voller neuer Eindrücke, zurück ins Hotel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-5767114690479438108?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/5767114690479438108/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/im-reich-der-tiere-08102009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/5767114690479438108'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/5767114690479438108'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/im-reich-der-tiere-08102009.html' title='Im Reich der Tiere (08.10.2009)'/><author><name>Antje</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15082111207844812459</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://2.bp.blogspot.com/_xnTD5SEyei8/SuLbRieHJqI/AAAAAAAAAAM/iTwSr4bnmpo/S220/ich_fb.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-8756364396079278141</id><published>2009-10-08T18:19:00.000+02:00</published><updated>2009-10-24T13:13:00.811+02:00</updated><title type='text'>Tierschutz – Was ist das? (07.10.2009)</title><content type='html'>Antje: Aufgrund der großen Anstrengung gestern hatten wir für heute ein sehr kleines Programm angesetzt. Wir wollten uns lediglich verschiedene Märkte anschauen, die „typisch Hong Kong“ sein sollten. Also startete unser Tag wieder in der Metro – klimatisiert, kalt und (für mich zumindest) ziemlich niedrig. Diesmal fuhren wir nur die halbe Strecke zur Station Mong Kok, das Zentrum des Marktgeschehens in Hong Kong. Kaum raus aus der Metro verschlug es uns den Atem: voll. Im wahrsten Sinne des Wortes. Überall Stände, Menschen, dazwischen Autos, Müll, Mief – ein einziges Durcheinander. Stück für Stück wühlten wir uns durch die einzelnen Märkte – jeder mit eigenem „Fachgebiet“. Angefangen beim „Ladies' Market“, ein Markt, der alles bietet, was „frau“ wünscht: Schuhe, Taschen, Accessoires, Babysachen bis hin zu kleinen (ich sag mal „aufreizenden“) Teilen, die jedes Männerherz höher schlagen lassen würden. Nachdem wir nach einigem Suchen eine Sonnenbrille für Jelena gefunden hatten, ging es weiter zum „Goldfish Market“, der uns doch ganz schön schockierte. Dort gibt es (Gold-)Fische in rauen Mengen, jedoch nicht wie bei uns schön säuberlich im Aquarium präsentiert. Nein, diese Goldfische werden in kleinen Plastik-Tütchen ausgestellt, eine unglaubliche Tierquälerei wie wir finden. Es waren auch nicht nur die Fische, die uns leid taten, auch andere Tierarten wurden dort verkauft, u.a. kleine Kätzchen und Welpen. Es brach uns das Herz, als wir sahen, wie diese Tiere leiden mussten. Ähnlich erging es uns beim „Bird Market“, der unzählige Vogelarten anpries, alle in winzigen Käfigen und zu Spottpreisen. Von Tierschutz haben diese Leute dort noch nie etwas gehört...&lt;br /&gt;Wiederum sehr gut gefallen hat uns der „Flower Market“, der wirklich unzählige Blumen und Pflanzen jeder Gattung zu bieten hatte. Von Standard-Pflanzen und Gestecken, die man auch bei uns in Deutschland bekommt, bis hin zu seltenen Orchideenarten, witzigen Kakteen und anderen skurrilen Pflanzen konnte man dort alles bekommen. Bis spät in die Abendstunden waren wir unterwegs und schauten uns alles an. Beeindruckt, aber auch geschockt und erledigt kehrten wir schließlich zum Hotel zurück. Für morgen haben wir den Besuch im Ocean Park geplant, auf den wir uns schon sehr freuen. Hoffen wir mal, dass dort besser mit den Tieren umgegangen wird, sonst könnte das ein sehr kurzer Besuch werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Eure Tierliebhaber&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-8756364396079278141?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/8756364396079278141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/tierschutz-was-ist-das-07102009.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/8756364396079278141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/8756364396079278141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/tierschutz-was-ist-das-07102009.html' title='Tierschutz – Was ist das? (07.10.2009)'/><author><name>Jelena</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07494679745839677913</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-8985547456786017825</id><published>2009-10-07T18:17:00.000+02:00</published><updated>2009-10-24T13:13:32.515+02:00</updated><title type='text'>Sightseeing at its best (06.10.2009)</title><content type='html'>Jelena: Unsere erste Nacht im Luxushotel war spitze. Wir beide schliefen wie kleine Babys. Nach dem Frühstück (Biscuitrolle und Instant Nescafé) machten wir uns auf den Weg, die Metro Station "Sha Tin" zu finden. Auf dem Weg dorthin kamen wir an stinkenden Märkten  (wo einem mehr als schlecht wurde), einem ganzen Center voll mit Banken und Bäckern die wunderschöne leckere Torten im Schaufenster anpriesen, vorbei. Später, angekommen an der Station "Tsim Sha Tsui",  hatten wir einen atemberaubenden Blick auf die Skyline von Hong Kong. Nachdem wir uns satt gesehen hatten, fuhren wir mit der Star Ferry nach Hong Kong Island, wo wir uns zunächst bei Subway stärkten. Vorbei an Business People, Banken, Hotels und vielen Shopping Center bestaunten wir die unglaubliche Masse an Wolkenkratzern und die Menschenmengen auf den Straßen. Mit den "Mid Level Escalators" sind wir dann auf die Berge "gerolltreppt" Wer es nicht weiß: Hong Kong wird umrandet von vielen Bergen, so dass sich die Stadt zum Teil eben auch auf diesen Bergen befindet. Auf dem Weg zur "Peak Tram" besuchten wir den zoologischen &amp; botanischen Garten, der zwar sehr klein war, dafür aber kostenlos und viele kleine Affen zeigte. Die Tram brachte uns dann bis auf den Viktoria Peak, von wo wir die traumhafte Aussicht auf Hong Kong genossen. Anschließend gönnten wir uns ein Eis mit frisch gebackener Waffel. Durch Zufall gelangten wir in ein Tourist Information Center, wo wir uns für eine Wanderung (Ja, eine Wanderung!) am 10.10.2009 anmeldeten. Nach der Rückfahrt mit der Peak Tram genossen wir ein paar erholsame Minuten im Hong Kong Park am Teich mit Aussicht auf einen Wasserfall. Das Ende des ersten Tages warten wir am Ufer, Sicht auf die beleuchtete Skyline, auf die berühmte Lasershow "Symphony of Lights", die dann schließlich 20 Uhr begann. Überrascht, wie viel wir an diesem ersten Tag geschafft hatten, und müde, fuhren wir zurück ins Hotel und plumpsten in unsere Betten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-8985547456786017825?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/8985547456786017825/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/sightseeing-at-its-best-06103009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/8985547456786017825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/8985547456786017825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/sightseeing-at-its-best-06103009.html' title='Sightseeing at its best (06.10.2009)'/><author><name>Jelena</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07494679745839677913</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-6403951350737799420</id><published>2009-10-05T08:56:00.000+02:00</published><updated>2009-10-15T08:57:44.528+02:00</updated><title type='text'>Der Anfang (04./05.10.09)</title><content type='html'>Antje: Der Start unseres Abenteuers verlief ziemlich ruhig und entspannt. Nachdem wir in Berlin Tegel aufgebrochen waren und Jelena ihre ersten zwei Flüge (Berlin → London und London → Hong Kong) überstanden hatte, landeten wir endlich nach etwa 8 Stunden an unserem ersten Stopover – Hong Kong. Es war mittlerweile Montag Mittag geworden und wir waren ziemlich neugierig, was Chinas Metropole Nummer eins uns wohl bieten würde. Nachdem wir die ersten Schwierigkeiten mit der Octopus-Card (eine Art Prepaid-Karte für den ÖPNV) überwunden hatten und endlich alles so funktionierte, wie es sollte, war auch der Weg zum Hotel kein Problem mehr. Wir waren überwältigt von den vielen Hochhäusern und den Mengen an Menschen und Autos, die auf den Straßen unterwegs waren. Selbst unser Viertel, welches ziemlich weit abgelegen und eher eine Wohngegend war, versprühte Großstadtflair. Unser Hotel, mit 17 Stockwerken ein eher „kleines“ Gebäude, überraschte uns mit elegantem Ambiente und sehr freundlichem und zuvorkommendem Personal. Der Check-In verlief problemlos, wir wurden mitsamt Gepäck zu unserem Zimmer geführt und dann uns selbst überlassen. Nachdem wir unsere Luxusherberge inspiziert und die Klimaanlage reguliert hatten (in Hong Kong gibt es überall eisige Klimaanlagen, so dass man häufig friert!) machten wir uns auf den Weg, die Gegend ein wenig zu erforschen. Direkt vor dem Hotel gibt es eine kleine Straße, an der sehr viele kleine Imbisse und „Restaurants“ liegen, die allerdings nur Speisekarten auf Chinesisch bieten konnten und die auch nicht unbedingt einen feinen Duft versprühten. Bei einem kleinen Bäcker haben wir dann letztendlich aber doch ein paar Sandwiches (typisch britische Kolonie) und eine Biscuitrolle für den nächsten Morgen erstanden (Hotelübernachtung ohne Frühstück) – für umgerechnet 3 Euro. Voll gefuttert und todmüde fielen wir schließlich in unsere Betten – es galt einen 6-Stunden-Jetlag auszugleichen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-6403951350737799420?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/6403951350737799420/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/der-anfang-04051009.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/6403951350737799420'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/6403951350737799420'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/der-anfang-04051009.html' title='Der Anfang (04./05.10.09)'/><author><name>Jelena</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07494679745839677913</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4662536051496288277.post-6854480929380287181</id><published>2009-10-05T08:50:00.001+02:00</published><updated>2009-10-15T09:12:24.814+02:00</updated><title type='text'>Los gehts</title><content type='html'>&lt;meta equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.1  (Win32)"&gt;&lt;style type="text/css"&gt; 	&lt;!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--&gt; 	&lt;/style&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Hallo Ihr Lieben! Da musstet ihr ja ziemlich lange auf unseren ersten Blog-Eintrag warten. Dafür möchten wir uns erstmal entschuldigen, die letzten Tage waren bereits ein absolutes Abenteuer für uns und wir waren jeden Tag froh, wenn wir im Bett liegen und schlafen konnten. Mittlerweile sind wir gut in Bali gelandet und haben auch schon die erste Nacht im Hotel geschlummert, die Anlage inspiziert und das Frühstück genossen. Aber alles der Reihe nach! Wir werden immer mal wieder einen Post online stellen. Bitte seid geduldig, bis wir alles online haben, kann es noch ein Weilchen dauern ;-)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Eure Mädels&lt;/p&gt; &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4662536051496288277-6854480929380287181?l=maedelsdu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maedelsdu.blogspot.com/feeds/6854480929380287181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/los-gehts.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/6854480929380287181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4662536051496288277/posts/default/6854480929380287181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maedelsdu.blogspot.com/2009/10/los-gehts.html' title='Los gehts'/><author><name>Jelena</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07494679745839677913</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry></feed>
